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Das Jüdische Museum Berlin "macht Schule"

22.06.2018


Einen außergewöhnlichen Einblick in die jüdische Geschichte, Religion und Lebens-welt erhielten die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase des TWG durch den Besuch des Jüdischen Museums Berlin mit seinem mobilen Bildungsprogramm „on.tour.“  
Die Ausstellung, die aus Würfeln mit eingelassenen Vitrinen besteht, zeigte den Schülerinnen und Schülern anhand typischer Exponate ausgewählte Aspekte zum Thema Judentum. Außerdem beschäftigte man sich in zwei Workshops mit der Kindheit und Jugend von Juden in Deutschland nach 1945. Persönliche Dokumente gaben den Schülerinnen und Schülern interessante Einblicke in das Leben und den Alltag jüdischer Jugendlicher bzw. junger Erwachsener. Gleichzeitig verdeutlichten sie die kulturelle Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland heute.  
Von Albert Einstein ist das bekannte Zitat überliefert, dass es leichter ist, einen Atomkern zu spalten als ein Vorurteil.  
Die sehr gelungene Veranstaltung hat, so ist zu hoffen, dazu beigetragen, das Wissen der Jugendlichen zum Thema Judentum zu erweitern und so Vorurteilen zu begegnen.  
Ein besonderer Dank geht an das Team des Jüdischen Museums, das die Inhalte sehr schülernah und motivierend vermittelt hat.  
Ebenso bedanken möchten wir uns bei Herrn Dr. Björn Jakobs, dem Leiter des Kompetenzzentrums für kreatives Lernen des Landesinstituts für Pädagogik und Medien, durch dessen Vermittlung diese tolle Veranstaltung ans TWG geholt werden konnte.  


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